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MARKUS KLOCKER FINISHT DEN SAAR-HUNSRÜCK-SUPERTRAIL
Autor: webmaster | Erstellt: 08.06.2011 17:08:41 | Kategorie: Sektion Leichtathletik

120 Kilometer und 3300 Höhenmeter warteten auf die Teilnehmer beim 1. SH-Supertrail. Auch PSVV-Ultra Markus Klocker stellte sich dieser extremen Herausforderung!

3300 Höhenmeter verteilt auf 120 Kilometer! Ein ständiges Auf und Ab...

Am 3. und 4. Juni 2011 wurde im Saarland (D) der 1. Saar-Hunsrück-Supertrail gelaufen. Ein Ultralauf in zwei Etappen von Kempfeld (bei Idar-Oberstein) nach Trier, entlang eines der schönsten Wanderwege Deutschlands, dem Saar-Hunsrück-Steig. Für die 80 zugelassenen Läuferinnen und Läufer galt es dabei, in zwei Tagen nicht weniger als 120 Kilometer gespickt mit 3300 Höhenmetern zurückzulegen.

Entspannter Small-Talk vor dem Start mit dem späteren Sieger Falk Hübner aus Berlin.

Für Markus Klocker diente dieses Lauf-Abenteuer vor allem als Test- und Trainingslauf für sein großes Saisonziel, den Gore-Tex Transalpine-Run 2011 (TAR): in acht Etappen von Oberstdorf/D über 267 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter nach Latsch/I. Daher ging er auch gemeinsam mit seinem TAR-Teamkollegen Gerhard Zirker, Polizist aus Karlsruhe, ins Rennen.

Die abwechslungsreiche Laufstrecke verlief zu über 90% durch (fast) unberührte Natur

Neben der langen Distanz und dem schweren Profil war bei diesem Lauf zudem auch die Orientierung eine echte Herausforderung. Als Markierung galt für die Läufer die Wanderweg-Markierung des Saar-Hunsrück-Steig's, etwa Bierdeckel große Täfelchen mit dem SH-Steig-Symbol. Einen Moment nicht aufgepasst und eine der dutzenden Abzweigungen ist verpasst.

Der SH-Steig hat immer wieder imposante Aussichten zu bieten.

Die erste Etappe war 66 Kilometer lang und führte von Kempfeld nach Braunshausen. Mehr als 2000 Höhenmeter galt es an diesem Tag bereits zu überwinden. Der Start erfolgte um 8:00 Uhr morgens und es sollte ein langer und heißer Tag werden. Doch der mitgeführte Trinkrucksack und sechs Verpflegungsstellen boten ausreichend Möglichkeit, sich zu stärken und vor allem genug zu trinken. Markus beendete dieses Teilstück dank einiger Umwege nach mehr als 68 Kilometern und 8:22 Stunden auf dem 13. Rang.

Die abwechslungsreiche Laufstrecke verlief zu über 90% durch (fast) unberührte Natur

Die zweite Etappe, immer noch 54 Kilometer und rund 1300 Höhenmeter, führte dann von Braunshausen weiter zum Ziel in Trier. Bereits um 7:00 Uhr machten sich die Läufer auf den Weg. Trotzdem war es schon drückend schwül. Leider sorgte schon bei KM 6 eine weitere verpasste Abzweigung dafür, das Markus bis zum ersten Verpflegungspunkt bereits drei Extra-Kilometer auf dem Zähler hatte. Nicht gerade förderlich für die Motivation, genau so wenig wie die Blasen vom Vortag an Markus' Füßen.

Team Vorarlberg-Pfalz hat seine Feuertaufe bestanden! Gerhard und Markus ca bei KM 100. 

Am Ende überquerte das Team Vorarlberg-Pfalz PSVV/SCL die Ziellinie in Trier nach ca 57,5 Kilometern und 7:19 Stunden und auf dem 9. Etappenrang. Die Gesamtzeit von 15:41 Stunden ergab in der Gesamtwertung den 11. Rang. Von 80 gestarteten LäuferInnen haben nur 60 am Ende auch das Ziel erreicht.

Markus über seinen bislang härtesten Wettkampf: "Durch das ständige Auf und Ab, es gab die beiden Tage praktisch kaum einen flachen Kilometer, war die Strecke extrem anspruchsvoll. Die hohen Temperaturen und die Blasen an meinen Füssen taten ihr übriges dazu, dass dieser Lauf bislang mein schwerster war. Um so schöner war der Moment, als wir in Trier nach über 125 Kilometern durchs Ziel liefen!"

» Link zur Homepage der Veranstaltung

» Bericht vom VCM 2011
» zur Sektion Leichtathletik

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